by Krischan Schallenberger
by Krischan Schallenberger

BIO:

Die Band "Uhl", gegründet 2010 in Saarbrücken, bedient sich bei ihren musikalischen Ausdrucksformen in multistilistischer Manier bei vielen Genres. So kann man Elemente von Jazz, Noise, Exotica und Hardcore in den einzelnen nie gleich klingenden und stets neu interpretierten Stücken entdecken.

Dogmen sind was für Nazis (im weitesten Sinne). Uhl nicht.

 

Johannes Schmitz - guitar

Lukas Reidenbach - bass

Martial Frenzel - drums

Live:

02.07.: @ Alsting (F)

 

17.07.: @ Alte Brücke, Saarbrücken

 

30.07.: @ Burg-Herzberg-Festival (13:30)

 

21.08.: @ Artlake Festival, Lausitz

 

24.09.: @ Freak-Show, Würzburg

 

05.10.: @ Goethebunker, Essen

 

15.10.: @ Schieszhaus, Zeulenroda (+ Tarentatec)

 

19.11.: @ Jarny (F)

 

11.02.17: @ Georg, Berlin (+ Tarentatec)

 

 

Music:

Pics:

Discography:

2015: "Thomas" - Uhl, Culture to the People!, order

2012: "Discoboys" - Uhl, gliggrecords, order from gliggrecords

Reviews:

Rezension zum Gig bei FreakShow in Würzburg, Bad Alchemy, Juni 2015

Die Saarländer Ex-'Discoboys' UHL laden ein zu bockigem Noise Jazz, mit

furiosem Drumming von Martial Frenzel, E-Bass-Power von Lukas

Reidenbach und gottvoller Gitarrististik von Johannes Schmitz. Laut ihrer

Debut-CD auf Gligg sind vergiftete Pille-Palle-Stücke ihre Spezialität,

Stücke, die einen träumerisch stimmen und nicht gefasst darauf, dass

Fistfuck-Zombies mit "Muhaah!!" auf einen zustorzeln. Tatsächlich

beginnen sie sanft. Bis der Bassist den Schalter umlegt für Crash und

Karambolage ohne Rücksicht auf Knautschzonen. Phänomenale

Schmitzerei und stramm stampfende Beats, direkt in yer face. Von

Attacke zu Attacke zu springen, macht, unter Freaks gesagt, an sich noch

keine Nachtigall. Aber die Saarländer sind da schon sehr konsequent,

und Schmitz, ein Schlacks mit Goatie, der in Krassport, in Botanic Mob

mit Jörg Fischer an den Drums und Im Trio an der Seite von Christof

Thewes noch weitere heiße Eisen schmiedet, kann mit seinen schlimmen

Fingern alles, bloß nicht fad. 'Victims Pt. 2' richtet sich an Menschen mit

Gefühlen, ohne aber die Rasanz zu reduzieren. Denn der Drummer

kündet mit Tatortreiniger-Tonfall wie ein Anrufbeantworter jedes Stück an

mit: "Sehr verehrte Damen und Herren, das nächste Stück ist eine

Ballade, also etwas für's Herz." Um, seinem Alkoholpegel trotzend, beim

vierten oder fünften Anlauf die Drohung wahr zu machen, halbwegs. Das

Herz muss hier einiges aushalten, sogar eine Horror-Hai-Attacke. Aber

der Martial kann auch Metronom. 'No home' knattert aber wieder wie Sau.

Denn "es geht ja nicht alles um die Rente". Gut erkannt, und heavy, aber

saukomisch vorexerziert mit Slidefuror bis zum geht nicht mehr.

'Aftermath' bringt Uhl nicht sooo hart, aber besonders schnell und

federnd. Nur um anschließend noch schneller und lakonischer zu fetzen.

'Schnickschnack' wird im Gedenken an Christopher Lee und dessen

kleinen Bond-Filmpartner gehämmert. Als Encore gibt es ein

holterdipoltriges 'Caravan' auf Speed. Ha, da fühl ich mich doch zugleich

geschüttelt und gerührt.

 

Rezension zum Album „Thomas“ von Volkmar Mantei, Ragazzi, Juli 2015

Wat dem Ein'n sien Uhl, dat is dem Annern sien Nachtigall. Un hier is nix mit Nachtigall, hier geiht dat um Uhl.
Die 2010 in Saarbrücken gegründete, 2013 mit "Diskoboys"vorgepreschte und jetzt mit "Thomas" hinterherjagende Band macht erfrischend lebhaften, humorvollen, gar lustvollen, dabei intensiven, mörderisch unkonventionellen und entspannend hinreißenden Progkrach der delikaten Avantsorte. Martial Frenzel (dr), Johannes Schmitz (g) und Lukas Reidenbach (b) samt den Gästen Elodie (Madonna Mia, was für ein traumhafter Name) Brochier (voc, récitation) und Roman (vocal snippets) sprühen in den 10 Songs (und 36:55 Minuten CD-Spielzeit) vor Vielseitigkeit. Stilistisch. Sie meinen, dass da sowas wie Jazz, NoWave, Exotica und Metal durchaus wiederzuerkennen seien ("in den einzelnen, nie gleich klingenden und stets neu interpretierten Stücken"), auf der bandcamp-Seite sind diese tags angegeben (um im Massensumpf des Intörnetts die richtigen Sinnleute anzusprechen): alternative metal alternative downtown free free improv hardcore jazz metal noise punk - sowie Uhl und Saarbrücken. Um dieses Sammelsurium gleich wieder zu nivellieren und festgefahrene Hörvorstellungsfans locker zu machen, wird als Ergänzung angefügt (kann ich das irgendwo unterschreiben): Dogmen sind was für Nazis (im weitesten Sinne).
Hier nix Dogmen. Hier Freecore Avantprog (Dogma) - Quatsch. Hier liegt Musikke drin und die Chose macht denen Laune, die sich von allerhand ins Atonale neigenden Dis- und Harmonien sowie ausgefallen krachschrägen Melodiemustern gern unterhalten lassen und dabei mit ihrer Hörneugierde immer weiter ins Musik-All stoßen, wo sie überwiegend einsam sind, ohne Geschwister, Spielzeug und Telefon. Quatsch.
Das Album ist sehr kurzweilig, äußerst kurzweilig, macht pausenlos schieren, brodelnden Spaß und unterhält mit krachend wildem Musikzeug, das jenseits aller hübschen Musikmuster seine eigene Weite bastelt, die als Ohrsesselspielwiese für geneigte Hörsüchtige schräger Rock/Jazz/etc-Spielplätze perfetto geeignet ist. Stürzet euch drauf, wie ich es tue! (Kein Quatsch!)
Als Opener dachte sich das Trio infernale ein schwungvolles Trinkerlied namens "Narrow-Minded Jerks", zu dessen Klang nicht einmal die gepflegte Tante das Wohnzimmer verlässt (also: lauter aufdrehen, dass die, Kuckuck, Alte sich endlich verzieht ;). Der zweite Song beginnt im ersten, ganz zuletzt sind die Tracks verknüpft. Und wer jetzt denkt, Mann, die Platte ist schon so kurz und dann verschenken die noch Minuten für Quatsch! Der liegt falsch.
Während in "Narrow-Minded Jerks" plärrige Kneipenguitarre zittrige Streicheleinheiten serviert, bevor die Band im Chor den brodelnden Jubel besingt, der ihr auf der stürmischen Seele liegt, steigt gleich drauf Punk-grazile Schredderguitarre auf die Bühne. Eine Dame singt. Und wie sie dies tut, und die Band den flotten Song dazu schmettert - alle Achtung, dies ist schick sehr! Die lockere, anarchisch fröhliche Studiostimmung tritt vor das innere Auge und die (Vor-)Freude der Band, ihrem Publikum diesen zarten Leckerbissen zu servieren, ist intensiv zu spüren. Krach in lasziver Partitur!
"Thomas" hat auch Text. In dem Lied geht es um einen babyblauen Mann, der seinen (1.) Urlaub dieses Jahres schon hinter sich hat und mit kohlrußschwarzen Händen arbeitet. Oder es geht woanders drum. Ist egal. Die Musik macht's!
Die Songs sind so kurzweilig wie kurz. Die Schredderguitarren bringen den Boxenraum zum Beben, das Trommeln geht mit Schwung und allerlei technischem Aufwand einher und unterhält beide Saitenspieler exzellent. Was der Bass tut, ist weit mehr als basische Struktur. Hier wird Jazz melodiert und Rock explodiert. Satter Klang aller Saiten und ein wohlentspannt ausgelegtes Klangbett machen dem illustren Geschehen viel lustvollen Freudenraum. Hammer, was für ein scharfkantiges Gebräu! Nirgends ein Tröpflein konservativer Stilfestigkeit, nur Gedonner und Gewitter. Es bebt und brodelt exzellent, wie gesagt. Die Band meint: so ist es schön.
Und: so ist es noch viel schöner. Und weil dies so ist, haben sie gleich einen Song danach benannt. In dem die Schönheit im Ohr des Hörers liegt, der im Hörspiel der Jazzfreiheit allerlei lustig Liedsamkeit entdecken kann. Warum es früher noch nie dieses gab? Weil Uhl erst jetzt dran sind.
Die Songs 6, 8 und 9, "Kim Or Not", "Home's A Weird Place" und "My Gay Sister Is An Alcoholic" treiben es in der Spiellänge etwas weiter als die anderen Musiktracks. Hier ist die kompositorische Gehaltskomponente tiefer gegraben, ackert das Trio in (gesund) schwere Gewässer, die verzückende Erkenntnisse bringen, dem, der lauscht. Hört nicht auf!!!
Und dann ist da noch "Cette Nuit" (heute Nacht). Ich nehme an, dass Elodie Brochier das Poème récitiert. Ich habe nicht gefunden den Text und kann sagen darüber nix. Aber wie Elodie das Poème vorträgt, reicht als Aussage vollkommen. Die Menschheit wird so nicht aussterben und ihr Erbgut weitergeben. Mit Liebe. Hört es euch an.
Zuletzt dröhnt der Punkhammer noch einmal wild und herzlich. Jazzpunk könnte das genannt sein, wenn es einer Beschreibung nachjagte. Tut es nicht. Es rennt einfach wie verrückt vor Freude in der Gegend herum, springt, hüpft, lacht und schaut ins Licht der Sonne. Dann woanders hin.
Musik wie Capoeira (keine Capoeira-Musik). Capoeristas famosos! Musicas famosos!
Textimprovisation zu Ende. Jetzt seid ihr dran.
Ich liebe es. Ihr sollt dies auch tun.

 

Rezension zum Album "Thomas" von Jochen Rindfrey, Babyblaue Seiten, 12.08.16

Thomas? Wer ist Thomas? Vielleicht jemand, der auf Uhl musikalischen Einfluss ausgeübt hat? Das zweite Album des Trios aus dem Saarland zeigt sich nämlich ziemlich anders ausgerichtet.

Schon auf dem Debüt waren ja einige Stücke von härterer Gangart drauf, auf dem Zweitling dominieren diese nun. Die Jazz-Einflüsse sind zurückgegangen, dafür geht es jetzt in Richtung eines harten, gitarrenbetonten Avant-Progs. Denn an Komplexität hat die Musik des Trios nichts eingebüßt, nur werden die Ecken und Kanten uns jetzt derb um die Ohren geknallt. Praktisch durchweg schreddert die Gitarre, zerschneidet einem mit messerscharfen Riffs die Gehörgänge. Gitarrist Johannes Schmitz lässt sein Instrument ohne Ende jaulen, kreischen und krachen, legt dabei bisweilen eine geradezu punkig-rotzige Attitüde an den Tag und bringt auch ordentlich Dissonanzen rein. Dazu lässt Lukas Reidenbach den Bass donnern, und Schlagzeuger Martial macht seinem Vornamen alle Ehre, indem er erbarmungslos auf die Felle wird eindrischt.

Dazu kommt ein deutlicher Fun-Faktor. Der zeigt sich gleich im einleitenden Narrow-Minded Jerks, wo die drei zu akustischem Gitarrengeschrammel einen Shanty-artigen Gesang in herrlich akzentuiertem Englisch loslassen. Überhaupt gibt es hier nach dem komplett instrumentalen Debüt viel Gesang, oder besser: Stimmeinlagen, die auch mal in Form kurzer gesprochenen Satzfetzen kommen können. Cette nuit besteht sogar fast nur aus einem längeren, gesprochenen Text, der von Elodie Brochier vorgetragen wird (in Französisch). Selbige Dame singt auch mehrfach auf diesem Album, meist auf ziemlich verschrobene Weise. So etwa gleich anschließend in Home’s a Weird Place, wo sie zu geradezu quälend langsamem Krach die Worte ausstößt, und man glaubt sofort, dass ihr Heim (und das der Musiker) ein „weird place“ ist. Dieser Gesang ist ein echter Gewinn für die Musik von Uhl!

Thomas zeigt gegenüber dem Debüt eine deutliche Weiterentwicklung in Richtung schräg-komplexen Krachs. So kann es ruhig weitergehen! Tolle Musik!

 

Rezension zum Album "Discoboys" von Jochen Rindfrey, Babyblaue Seiten, 10.08.16

Uhl nennt sich ein Trio aus Saarbrücken, das im Jahre 2010 gegründet wurde und aus Schlagzeuger Martial Frenzel, Gitarrist Johannes Schmitz und Bassist Lukas Reichenbach besteht. Das 2012 erschienene Discoboys ist wohl das Debüt der Band. Die kleine Einschränkung deswegen, weil es nicht ganz einfach ist, nähere Informationen über Uhl, etwa eine Diskographie, zu bekommen. Aber da am CD-Ständchen auf dem Burg Herzberg Festival 2016 (wo Uhl eigentlich spielen sollten, aber krankheitsbedingt durch die personell verbandelten Hydropuls ersetzt wurden) nur diese und eine weitere von 2015 feilgeboten wurden, schließe ich eifach mal, dass diese hier das Debüt ist.

Genug der Vorrede. Discoboys! Was für ein Titel! Wie viele Fans von Discomusik werden sich dieses Album allein auf Grund des Titels gekauft haben? Hoffentlich sehr viele, denn dann hören die zur Abwechslung mal was Vernünftiges! Na ja, wahrscheinlich waren es nicht so viele. Uhl machen jedenfalls auf ihrem Debüt feinsten Jazzrock, der streckenweise sogar mehr Jazz als Rock ist, bisweilen aber auch in Avant-Rock-Gefilde hineinragt.

Naturgemäß steht die Gitarre meire Vordergrund, vor allem, wenn sie ordentlich geschrubbt wird. Mit harten, schneidenden, kantigen und dabei stets vertrackt-komplexen Riffs lässt Johannes Schmitz gerne die Sau raus, treibt die Musik damit gelegentlich bis in avant-metallische Gefilde, etwa in dem wunderbaren Go Home. Daneben hat er auch fein ziselierte Läufe mit dann allenfalls leicht angezerrter Gitarre im Programm, die freilich nicht weniger vertrackt gestaltet sind und die entsprechenden Stücke dann schon eher nach purem elektrifiziertem Jazz klingen lässt. Der knackige Bass und das permanent wuselnde Schlagzeug halten dabei stets selbstbewusst dagegen, so dass hier letzten Endes drei gleichberechtigte Solisten agieren.

Mit Discoboys ist den Saarländern ein bemerkenswertes Debüt gelungen, das Liebhabern vertrackten Jazzrocks mit hohem Jazz-Faktor zusagen sollte. Schöne Scheibe!

 

Rezension zum Album "Discoboys" von Volkmar Mantei, Ragazzi, 2013

Und sie sehen so jung aus! Uhl aus Saarbrücken spielen elektrischen Avantgarde Jazz. Das Trio machen voll: Martial Frenzel am Schlagzeug (und an den martialischen Zigaretten), Lukas Reidenbach mit elektrischem Bass (und gefährlichem Tanzen) sowie Johannes Schmitz mit Gitarre (und sonst nichts). 10 Songs sind auf der CD, die zusammen 49:32 Minuten füllen. Alle Drei komponierten, wobei der Tänzer die meiste Inspiration verarbeitete und der Raucher die wenigste.
Fast schon metalhart, schön extra schräg, progressiv komplex, experimentell abgefahren und ausgelassen stürmisch geht das selbstbewusste Trio vor. Aus der Schublade Avantgarde Rock könnten diese Krachbrocken stammen, wenn sie kompositorisch nicht eher Jazz sind. Aber wie immer: Schubladen sind gut für Socken, Musik für die Weite abseits des Mainstream.
Und da tummeln Uhl sich ausgelassen. Ein kurzes Stück wie "Go Home" nimmt ein schräges Rotzriff und rast die Töne schnell hoch und runter. Anderes klingt erwachsener, etwa Opener "Das Pille-Palle-Obst", in dem Verspieltheit fast schon fröhlich, auf alle Fälle dynamisch forsch und sehr lässig präsentiert wird. Trotz der zugänglichen Spielweise wirkt der Song - wie die folgenden - etwas unnahbar, was an der kratzbürstigen Einspielung, den schräg-harten Gitarrensounds, der nicht leicht verdaulichen Komplexität und insgesamt anspruchsvollen kompositorischen Sprache liegt. Selbst "Go Home" als Holterdipolter-Avantjazzrock mit düsterer Note und rauem Sound sperrt sich leichtem Genuss.
Als Vergleich könnten etwa Frühsiebziger King Crimson herhalten, in ihrer harschen Livearbeit. Zudem Podsdarapomuk, die es 1995 auf nur ein Minialbum brachten (dessen humorvolle Hochwertigkeit bis heute Qualität beweist). Uhl sind nicht so rockbetont wie Podsdarapomuk, aber nicht nur eigentlich sehr ähnlich.
Ganz andere Qualitäten weisen balladeske Stücke wie "Tales" auf. Der Song läuft über 7:48 Minuten, der Vibe braucht die Zeit, die Band nutzt jede Sekunde. Ambient kantige Schräglage in harmonisch sanfter Note findet zu melodischem Ausdruck, der mit minimalistischen Mustern arbeitet, ohne Alternative Rock-Staatsgebiet zu streifen. Sehr anmutig, die wohl gelungene Idee. Kein bisschen kitschig, nicht fad, sondern kraftvoll, lasziv und verspielt. Wie die Ostsee nach dem Sturm. Drei lange Tracks sind auf der CD, und allesamt haben sie dieses episch sanftmütige Flair.
Ebenso gut gefallen mir die kurzen krassen Sachen. Witzige, schräge Ideen gehen mal in harsch krachige Richtung, mal in verspielte Humorentspanntheit. Schön zu hören, dass jede Idee sitzt, dass es keinen Mangel an Inspiration gibt und das Trio Spaß an der Sache hat.
Zweifellos haben die Uhlen jede Mange Krachmetal, heftigen Avantjazz und progressiven Avantrock gehört und verarbeitet. Es ist bereits ein neues Album angekündigt. Bin schon neugierig!
Empfehlung!

 

Contact:

schmitz-jo@gmx.de